Jan 14

„Arkadien-Trilogie“ von Kai Meyer

Bewertung:

„ENDLICH! Endlich halte ich den dritten und wohl letzten Teil der Arkadien-Reihe in meinen Händen!“, rief ich laut am 24. Dezember unter’m Weihnachtsbaum!
Kai Meyers Arkadien-Reihe
ist eine Fantasy-Jugend-Trilogie und die ersten beiden Teile „Arkadien erwacht“ und „Arkadien brennt“ waren wirklich mehr als spannend!
Die Geschichte ist nicht wirklich mit anderen typischen Fantasy-Büchern der letzten Jahre zu vergleichen. Auf weiten Strecken ähnelt die Geschichte sogar eher einem Mafia-Krimi, bei dem man an jeder Ecke mit Al Pacino rechnet. Die Hauptfigur ist die 17-Jährige Rosa Alcantara. Rosa ist ein einzigartiger Charakter. Das junge Mädchen ist durch und durch eine Rebellin, die anfangs vor allem mit einer leicht kriminellen Ader und dunkler Kleidung auffällt. Nach einigen schlimmen Schicksalsschlägen in ihrer Heimat New York fliegt Rosa zu ihrer Tante und Schwester nach Sizilien, um die Geschehnisse zu verarbeiten und einige erholsame Wochen zu verbringen. Schon im Flugzeug trifft Sie auf den schönen und charmanten Alessandro Carnevare, der ebenfalls auf dem Weg zu seiner Familie in Sizilien ist.

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Jan 14

„Splitterherz-Trilogie“ von Bettina Belitz

Ich habe mich sehr gefreut, als „Dornenkuss“ – das Finale der Splitterherz-Trilogie von Bettina Belitz – endlich vom Postboten gebracht wurde. Ich habe die ersten beiden Teile Splitterherz und Scherbenmond wirklich verschlungen und war sehr gespannt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Da ich jetzt noch nicht all zu viel über das Finale und den letzten Teil berichten möchte (einige sind vielleicht noch beim ersten Teil) werde ich mich allgemein über die Trilogie äußern. Continue reading

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Jan 12

„Das Känguru-Manifest“ von Marc-Uwe Kling

Bewertung:

Stell dir vor, du bist stoischer Kleinkünstler und lebst mit einem kommunistischen Känguru in einer WG. Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Denn genau das ist die Grundlage für Das Känguru-Manifest von Marc-Uwe Kling aus dem Ullstein Verlag. Auf rund 300 Seiten [genau genommen sind es 304] beschreibt Kling das Zusammenleben seines Alter-Egos mit dem Känguru mit kurzweiliger Komik und jeder Menge Selbstironie. Obwohl das Manifest als Fortsetzung der preisgekrönten Känguru-Chroniken gilt, ist der Roman auch für Einsteiger geeignet. Das Manifest ist des Kängurus Antwort auf die Parolen des „Ministeriums für Produktivität“, die doch unglaublich stark an die Parolen in George Orwells „1984“ erinnern.

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